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Chinese Stir-Fry mit Gemüse und Tofu

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Ich esse sehr gerne asiatisch und oft koche ich daher zuhause auch asiatisches Essen. Lecker ist es immer, aber diese Stir-Fry mit Gemüse und Tofu war ganz besonders gut. Man hätte das ganze auch noch mit gerösteten Sesam oder gerösteten Erdnüssen toppen können. Das hatte ich vergessen, werde es aber nächstes Mal sicherlich machen! Das Rezept reicht für zwei große Portionen.  Zutaten :  200 g grüne Bohnen  200 g Tofu natur 1/2 rote Zwiebel  2 Knoblauchzehen ein kleines Stück Ingwer 1 rote Paprika 250 g Champignons 2 EL Soja Sauce 1 EL Fischsauce 2 EL Agavendicksaft 1 EL Reisessig 1 EL Mirin  1/2 EL Sriracha oder andere Chilisauce 6-8 EL Wasser 1,5 EL Speisestärke etwas Öl zum Braten  Sesam/Erdnüsse Dazu passt: Reis oder Nudeln 1. Einen kleinen Topf mit etwas Wasser zum kochen bringen. Währenddessen bei den Bohnen die Enden abschneiden. Dann die Bohnen im leicht gesalzenen Wasser 8-10 Minuten kochen. 2. Den Tofu würfeln und in einer Pfanne mit ca....

Geröstete Kirschtomaten mit weißen Bohnen

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Nach dem ich letzte Woche bereit das Rezept für die geröstete Aubergine auf Harissa-Joghurt  gepostet habe, folgen nun die weißen Bohnen, die es dazu gab. Auch dies ist ein wunderbares Sommeressen, denn jetzt schmecken Kirschtomaten einfach viel aromatischer als im Winter. Das Essen eignet sich entweder als ein Salat oder Beilage zu vielen anderen. Aber auch für sich allein, nur mit etwas Brot oder Couscous, ergeben die gerösteten Kirschtomaten mit den weißen Bohnen ein tolles schnelles Mittagessen.  Das Rezept reicht für circa zwei Personen. Zutaten: 400 g Kirschtomaten 3 Knoblauchzehen Zitrone (unbehandelt) 1 Dose weiße Bohnen  etwas Basilikum  ( alternativ Petersilie ) Olivenöl Salz und Pfeffer 1. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.  2. Den Knoblauch grob hacken und die Kirschtomaten halbieren. In eine Auflaufform 2 EL Olivenöl geben. Dann den Knoblauch in die Form geben, die Kirschtomaten mit der Schnittseite nach oben. Salzen und Pfeffern. Zusätzlich ein ...

Blaubeer-Bananen-Frühstückskuchen

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Ich bin ein Haferflocken-Kind! Schon immer habe ich Haferflocken in verschiedenen Varianten und Kombinationen gefrühstückt - sei es einfach mit Milch oder als Porridge ,  als Overnight Oats oder auch mal als Frühstücks-Waffeln . Am Wochenende habe ich zum Brunch einen Frühstückskuchen mit Haferflocken gemacht. Den werde ich jetzt sicherlich öfters machen, weil er nicht nur sehr saftig und lecker war, sondern sich auch fix vorberieten lies. Und das Beste ist, dass sich der Kuchen im Kühlschrank mehrere Tage hält, sodass man sich morgens schnell ein Stück mit ins Office nehmen kann. Dann hat man, ggf. in Ergänzung mit einem Joghurt ein gesundes und ausgewogenes Frühstück für das man morgens keinerlei Zeit einplanen muss! Die Rezept-Inspiration habe ich von hier , einem tollen Foodblog mit vielen gesunden und einfachen Rezepten, wobei ich das Rezept leicht angepasst habe. Die Menge reicht je nach Frühstückshunger für 2-3 Portionen. Man kann das Rezept aber auch direkt verdoppeln. Die ...

Pasta mit Blumenkohl-Sauce

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Schon seit längerem wollte ich Pasta mit einer cremigen Blumenkohl-Sauce ausprobieren. So oft habe ich solche Gerichte auf Instagram oder anderen Foodblogs gesehen, aber die Rezepte irgendwie noch nie ausprobiert. Letzte Woche bei kaltem April-Wetter gab es dann aber endlich diese köstliche Soulfood-Pasta. Jetzt ärgere ich mich, dass ich nicht schon vorher ein entsprechendes Rezept ausprobiert habe. Die Sauce macht die Pasta sehr cremig und durch die gewürzten Brösel gibt es noch ein weitere geschmackliche  Komponente. Wenn man meinem 10-jährigen Ich Blumenkohl in dieser Form serviert hätte, hätte ich ihn vielleicht sogar gegessen... Tipp:   Ihr könnt das Rezept ganz leicht veganisieren, in dem Ihr Sojamilch und vegane Butter oder Olivenöl nehmt sowie auf den Parmesan verzichtet. Rezept für zwei Personen. Zutaten: 1/2 Blumenkohl  eine Schalotte ggf. eine Knoblauchzehe ca. 200 ml Gemüsebrühe ca. 150 ml Milch  5 EL Semmelbrösel ( am Besten selbstgemachte ) eine Knoblau...

Bananenbrot-Muffins (vegan)

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Letzte Woche hatte ich endlich mal wieder genügend reife Bananen, um Bananenbrot bzw. -muffins zu backen. Ich finde, dass das Bananenbrot nur mit sehr reifen Bananen richtig lecker wird. Denn dann ist es noch saftiger und süßer. Zudem kann man sich weitere Süßungsmittel sparen. Dank der zusätzlichen Bananen- und Dattelstückchen schmeckt jeder Bissen des Bananenbrotes etwas anders.Selbst Leute, die kein Fan von Bananenbrot sind, fanden es richtig lecker. Rezept für eine Kastenform: 70 ml Milch 25 g Kokosöl 1 TL Apfel-Essig 2,5 reife Bananen  100 g Vollkornmehl 50 g feine Haferflocken  50 g gemahlene Mandeln 2 TL Backpulver 1 TL Natron 1 TL Zimt Prise Salz 1,5 reife Bananen  40 g Datteln Tipps und Zutaten-Alternativen:   Je reifer die Bananen, desto süßer sind sie. Je nach Reifungsgrad und Geschmack, kann man also noch etwas Ahornsirup oder ähnliches hinzufügen. Hier müsst Ihr einfach etwas Eurem Gefühl und Geschmack folgen. Anstatt Vollkornmehl könnt Ihr auch normales...

Schnelle Tomaten-Paprika-Pasta

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Pasta geht sowieso immer. Und in Home-Office Zeiten erst Recht. Diese Pasta ist super schnell gemacht und somit perfekt für die Mittagspause. Die Zutaten hat man eigentlich immer zuhause. Man kann das Rezept zudem auch gut variieren bzw. anreichern mit etwas Feta oder Mozzarella! Das Rezept reicht für 2 Portionen.  Zutaten: 200 g Pasta 1 rote Zwiebel  1 Knoblauchzehe 2 große Tomaten  2 EL Tomatenmark  1 kleine rote Paprika 4 getrocknete Tomaten  2 Handvoll Baby-Spinat  Salz und Pfeffer Olivenöl 1. Die getrockneten Tomaten klein schneiden und mit ein klein wenig kochendem Wasser aus dem Wasserkocher übergießen, sodass sie gerade bedeckt sind. Etwas ziehen lassen. 2.  Die Pasta in einem Topf mit reichlich Salzwasser al dente kochen.  3.  Währenddessen Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl glasig andünsten.  4. Die Tomaten würfeln und mit dem Tomatenmark zu den Zwiebeln geben. Ohne Deckel (sodass die...

Süßkartoffel-Kichererbsen-Eintopf

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Aktuell bin ich irgendwie auf dem Curry- und Eintopf-Trip. Jeden Sonntag probiere ich ein neues Gericht dieser Art aus. Vielleicht liegt es daran, dass der Frühling noch etwas auf sich warten lässt und ich dann mehr Lust auf wärmende Rezepte habe?! Praktisch ist aber auch,  dass man einfach die doppelte Menge oder noch mehr kochen kann und dann auch für die nächsten Tage ein leckeres Essen im Kühlschrank hat.  Zuletzt gab es diesen super leckeren Süßkartoffel-Kichererbsen-Eintopf. Der Eintopf ist sehr schnell gemacht, da er in gut 20 Minuten auf dem Tisch steht. Die meisten Zutaten hat man sogar im Vorrat, sodass man noch nicht einmal besonders viel einkaufen muss.  Wenn man großen Hunger, könnte passt auch Reis sehr gut dazu! Wenn die Süßkartoffeln groß sind, ist das aber gar nicht unbedingt nötig. Das Rezept reicht für circa 2 Portionen, man kann aber auch sehr gut einfach direkt die doppelte Menge kochen.  Zutaten: 2 Süßkartoffeln 1 Zwiebel 1 Knoblauchze...

Apfel-Hirse-Porridge

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Wer mich kennt, weiß wie gerne ich frühstücke. Ohne ein Frühstück geht bei mir nichts. Im Alltag gibt es bei mir seit Jahren Porridge oder Overnight Oats. Obwohl man beides stark variieren kann, zB mit Zimt, Vanille, Kakao, verschiedenen Nüssen und Nussmusen oder diversen Obstsorten, brauche ich ab und zu mal ein anderes etwas anderes Frühstück. Gerade im Winter liebe ich es aber mit einem warmen Porridge in den Tag zu starten. Zur Abwechslung habe ich jetzt mein Porridge öfters mal aus Hirse gemacht. Zwar dauert die Zubereitung etwas länger als mit Haferflocken. Aber es lohnt sich! Denn das Hirse-Porridge schmeckt nicht nur wirklich lecker, sondern ist auch echt gut für Dich.  Hirse gilt nämlich als das Beauty-Getreide schlechthin. Hirse soll für glänzendes dickes Haar, starke Fingernägel, straffes Bindegewebe und schöne Haut sorgen. Warum ist das so? Hirse enthält wichtige Nährstoffe in relativ großen Mengen, zB Silizium in Form von Kieselsäure, Eisen, Magnesium, Zink und Fluor. ...

Möhren-Kokos-Suppe mit Blutorangen-Saft

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Dieses Jahr hat wohl niemand den Beginn des neuen Jahres groß gefeiert. Anstatt wilder Partys gab es kleinste Zusammentreffen und umso mehr FaceTime-Gespräche. Damit Silvester doch irgendwie etwas besonders wird, wollte ich ein besonders leckeres Abendessen kochen und vor allem auch neue Rezepte ausprobieren. Aus diesem Grund gab es bei uns eine wärmende Möhren-Kokos-Suppe und dazu Chili-Garnelen.  Gefunden habe ich das Rezept bei der lieben  Trickytine , die extrem leckere Rezepte kreiert und dazu vor allem auch sehr ansprechende Bilder macht. Ich habe allerdings die Mengenangaben leicht abgewandelt und die Zubereitung etwas geändert, da mein Backofen schon belegt war.  Da ich eigentlich keine Liebhaberin von gekochten Möhren bin, stand ich der Suppe zunächst skeptisch gegenüber. Jetzt bin ich aber wirklich froh die Suppe gekocht zu haben. Denn die Möhren-Kokos-Suppe schmeckt zum einen fruchtig-frisch und ist gleichzeitig aber wunderbar crem...

Pasta mit cremiger Rosenkohl-Zitronen-Sauce

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Da ich versuche möglichst saisonal zu Essen, gibt es jetzt im Winter des öfteren Rosenkohl. Schon seit wir klein sind, lieben mein Bruder und ich Rosenkohl. Früher gab es in oft mit etwas Speck und einem Schuss Sahne, heute rösten wir den Rosenkohl oft im Ofen. Dieses Pasta-Gericht erinnert mich etwas an den Rosenkohl in meiner Kindheit ist aber Dank des Zitronensaftes viel frischer! Und hier ist jetzt das Rezept für eine schnelle Pasta mit cremiger Rosenkohl-Zitronen-Sauce. Zutaten:  200 g Pasta  200 g Rosenkohl eine Schalotte etwas Weißwein  ( alternativ Brühe ) ca. 1/2 Zitrone  150 ml Hafersahne etwas Öl Salz und Pfeffer 1. Die Schalotte in feine Würfel schneiden und in etwas Öl in einem Topf oder einer Pfanne mit Deckel glasig dünsten.  2.  Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen. Vor dem Abschütten etwas Nudelwasser aufheben! 3. Währenddessen den Rosenkohl putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Den Rosenkohl mit zu den Zwiebeln geben und e...

Bowl mit Erdnuss-Tofu

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Passend zum Vegan-January habe ich ein super leckeres Rezept für Euch: eine Bowl mit Erdnuss-Tofu. Der Tofu wird dabei mit Pilzen zusammen gebraten und dann in einer cremigen Erdnuss-Sauce gewendet. Wenn ihr normalerweise Tofu langweilig findet, solltet Ihr diese Zubereitung unbedingt mal probieren! Zum Tofu gab es bei mir Reis als Grundlage sowie blanchierten Brokkoli und klein gewürfelte Gurke. Ich finde gerade der Kontrast zwischen warm und kalt ist sehr lecker! Bei der Wahl der Beilagen seid ihr aber natürlich freigestellt. Die Bowl kann ich mir zum Beispiel auch sehr gut mit Avocado, Edamame, Pak Choi oder geraspelten Möhren vorstellen. Hier also jetzt das Rezept für zwei Portionen Erdnuss-Tofu: Zutaten:  200 g Tofu (natur) 150 g Champignons  2 EL Erdnussmuss  80 ml Wasser (warm) 2 EL Sojasauce 1 EL Zitronensaft ggf. etwas Chili  1. Tofu würfeln und mit etwas Öl knusprig braten. Währenddessen die Pilze putzen und klein schneiden. Diese ebenfa...

Apfel-Muffins (vegan)

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Ich wollte Muffins backen, hatte aber so gut wie keine Backzutaten mehr im Haus - vor allem Butter und Eier fehlten mir. Mir fiel ein, dass ich bereits einmal sehr leckere vegane Muffins gebacken hatte. Für diese brauchte man weder Eier und Butter. Und da aktuell Apfel-Zeit ist und Äpfel eigentlich immer im Haus sind, sind diese saftigen veganen Apfel-Muffins entstanden. Mit etwas Zimt, ist so der perfekte Muffin für den Herbst entstanden.  Da ich noch eine angebrochene Packung Haselnüsse im Haus hatte, habe ich einen Teil des Mehls durch gemahlene Haselnüsse ersetzt. Ihr könnt aber alternativ auch nur Mehl nehmen oder den Anteil der Haselnüsse verringern oder die Haselnüsse durch andere gemahlenen Nüsse ersetzen. Mit gemahlenen Nüssen wird der Teig aber etwas saftiger, was meines Erachtens nie verkehrt ist.  Neben den wenigen Zutaten, finde ich es praktisch, dass die Muffins super schnell gebacken sind. Man braucht noch nicht einmal einen Mixer, ein Schnee...

Rauchiger Auberginendip

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Vor kurzem haben wir einen orientalischen Abend mit verschiedenen Salaten, Dips,  Falafel-Waffeln , Oliven und Fladenbrot gemacht. Das war alles unglaublich lecker. Ganz besonders gut hat uns der Auberginendip geschmeckt, sodass ich diesen seitdem mehrmals nachgemacht habe. D urch seine leicht rauchige Note, schmeckt der Aberginendip auch besonders und alles andere als langweilig. Er  passt am Besten zu Fladenbrot, Baguette oder einfachen Crackern. Aber auch mit etwas Rohkost wie Möhren, Kohlrabi oder Gurke schmeckt der Auberginendip wirklich gut. Gerade jetzt im Spätsommer ist der Dip auch ein tolles Mitbringsel für die letzten Grillabende.  Abgedeckt hält sich der Auberginendip im Kühlschrank einige Tage - sollte denn überhaupt etwas übrig bleiben.  Zutaten: 2 Auberginen  1-2 Knoblauchzehen (ungeschält) Saft von 1/2 Zitrone 1 EL Erdnussmus 1 EL Tahin  1/2 bis 1 TL geräuchertes (!) Paprikapulver Salz und Pfeffer etwas Olivenöl...

Thai-Glasnudelsalat

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Langsam wird es Sommer und die Temperaturen steigen. Einige Leute meinen, dass sie keinen Hunger haben, sobald es warm wird. So geht es mir wirklich nicht.  Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein gibt es bei mir zum einen sehr viel Eis. Zum anderen habe ich bei gutem Wetter meist Lust auf auf frische, bunte Gerichte mit viel Gemüse, bei deren Zubereitung man nur wenig am heißen Herd stehen muss. Daher gab es bei mir vor kurzem diesen Thai-Glasnudelsalat.  Der Salat ist wirklich leicht zuzubereiten und versetzt einen direkt in positive Sommerlaune. Das funktioniert sogar auch, wenn es draußen mal grau und wenig sommerlich ist... ;-)  Bei uns gab es einfach gebratenen Lachs zum Salat. Der Salat würde aber auch super zu gebratenem Tofu, Tempeh oder auch Hähnchen passen.  Das ursprüngliche Rezept stammt von der  Glücklichmacherei , allerdings habe ich die Mengen und Zutaten etwas an unseren Geschmack angepasst.  Der Glasnudel-Salat schmeckt aufgrund des ganze...

Bananenbrot (vegan)

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Corona-Woche (gefühlt) 328: Jeder, aber wirklich jeder hat inzwischen ein Bananenbrot gebacken und das Ergebnis bei Instagram gepostet. Früher gab es auch bei mir immer mal wieder ein Bananenbrot. Aber nachdem inzwischen jeder eins gebacken hatte, hatte ich irgendwie keine Lust mehr drauf. Nachdem meine Mama aber meinte, dass sie noch nie Bananenbrot gegessen habe und vier überreife Bananen in der Obstschale lagen, haben mich die äußeren Umstände fast dazu gezwungen ein Bananenbrot zu backen... Viele der Rezepte, die ich früher probiert hatte, haben mich nicht restlos überzeugt: mal war das Bananenbrot zu trocken, mal zu feucht, mal mit zu viel extra Zucker oder mal nicht süß genug. Trotzdem hat es das ein oder andere Rezept auf den Blog geschafft (z.B. hier als Muffins oder hier als Donuts ). Aber jetzt habe ich endlich das perfekte (vegane) Bauernbrot gebacken. Und das Rezept will ich Euch natürlich nicht vorenthalten.  Rezept für eine Kastenform: 200 g Vollk...